Verbinden
Ein Host-Modul bildet den Anfang. Sensoren, Aktoren sowie Ein-/Ausgabemodule werden passend zum Projekt ergänzt.
Ein Anschluss. Viele Funktionen. Automatisch erkannt.
Die gemeinsame Schnittstelle macht aus einzelnen Elektronikfunktionen ein zusammenhängendes System. Module lassen sich direkt verbinden oder auf einem passenden Carrier anordnen.
Ein Host-Modul bildet den Anfang. Sensoren, Aktoren sowie Ein-/Ausgabemodule werden passend zum Projekt ergänzt.
Der Host erkennt den angeschlossenen Modulverbund und stellt die Module in ihrer physischen Reihenfolge bereit.
IAN® Studio ordnet Sensoren und Aktoren den konkreten Modulen zu. Daraus entsteht der Programmablauf für das Projekt.
Definierte Modulgrößen und ein gemeinsames Anschlussraster sorgen dafür, dass verschiedene Funktionen nachvollziehbar kombiniert werden können.
IAN® Connect führt die für den Modulverbund vorgesehenen Versorgungs- und Kommunikationsverbindungen über eine konsistente Schnittstelle weiter.
Auch mehrfach verwendete Module bleiben als einzelne Instanzen identifizierbar. So kann eine Funktion immer dem richtigen Sensor oder Aktor zugeordnet werden.
Kompakte Aufbauten entstehen durch direkte Verbindung. Für größere oder mechanisch strukturierte Projekte stehen Carrier in unterschiedlichen Größen zur Verfügung.
Ein modulares Elektroniksystem mit einheitlichem Formfaktor, gemeinsamen Modulverbindungen und passenden Software-Tools.
Nicht zwingend. IAN® Studio macht Projektlogik verständlicher und unterstützt bei der Programmerzeugung.
Ja, besonders über klare Maker-Kits wie den Mini-Mixer. Der genaue Schwierigkeitsgrad hängt vom jeweiligen Kit ab.
Ja. Neben Maker-Kits eignet sich IAN® für Funktionsmuster, Schulung, Messaufbauten und kundenspezifische Anwendungen.